Iris Bittner

Einladung zur Vernissage „Friedens-Art-Dialog der Künste“

                                                                                                                                           Freitag, 20.09.2019 um 11.00 Uhr im Sozial- und Arbeitsgericht Münster, Alter Steinweg 45

 

Wer Interesse an eine interessante Bilderausstellung von mir und vier anderen Künstlern mit dem Thema „Frieden“ und es nicht zur Vernissage geschafft hat, Die Ausstellungsdauer ist vom 20.09.2019- 22.11.2019.

Freue mich auf jedes feedback von euch. Iris

Friedenszeichen

Wie viele von euch wissen, reise ich gerne. Dieses Mal haben wir uns Danzig ausgesucht.
Einer unserer Ausflüge ging zur Westerplatte. Für diejenigen, die dieser
historische Ort noch nichts sagt, hier eine kurze Erklärung.
Die sandige Halbinsel vor Danzig war der spezielle Ort, an dem das, als deutsches
Schulschiff getarnte Marineschiff, den Beschuss auf ein polnisches Munitionslager eröffnete.
Damit haben sie am 01. September 1939 den Beginn des sechs Jahre andauernden 2. Weltkrieges verursacht.

Polen hat das beschossene Bauwerk erhalten. Als Besucher kann man über die
gekippten Treppen, zerfetzten Mauern und demolierte Stockwerke gehen. Ich
kann euch sagen, es ist ein beklemmendes und beängstigendes Gefühl. Ich
hoffe, dass viele Menschen und besonders unsere politischen Entscheider, der
Westerplatte einen Besuch abstatten, sich erinnern und vermehrt für friedliche Wege, auch
im Nahen Osten, einsetzen.

Interessanterweise wurde ich nach dem Kurztrip angesprochen, ob ich eine
„Friedenstauben-Aktion“ unterstützen möchte. JAAAA – natürlich, sehr gerne!

Junge Leute von der Jugendwerkstatt Steinfurt haben mit Begleitung von Peter
Schmitz und Peter Kücking zwei Friedenstauben von 2,20 mtr. Höhe aus Holz
geschreinert. Bei der farblichen Gestaltung durfte ich mitwirken.

Wir haben die Vorderseiten jeweils mit einem halben Regenbogen bemalt und
unter diesem Symbol eine wilde bunte abstrakte Schar unterschiedlicher Menschen.
Die Friedenseite soll bedeuten, dass alle Menschen gleichwertig sind.

Die Rückseiten zur Erinnerung an den 2. Weltkrieg sind unterschiedlich.

Eine Taube trägt die Farbe der Trauer „schwarz“. Damals wurden inhaftierte Juden mit unterschiedlichen Stoffdreiecken gekennzeichnet, damit die Wächter den Grund der Inhaftierung erkennen konnten. Ein rotes Dreieck bedeutete, dass es sich bei dieser Person
um einen politischen Häftling handelte. Als Zeichen unserer Missachtung haben wir diese farblichen Symbole auf dem schwarzen Hemd der Taube gemalt.
(noch nicht fertig)

Der anderen Taube haben wir ein Hemd aus hellblau und grauen Streifen malerisch angezogen – sowie die typische Kleidung der Juden in den Konzentrationslagern damals aussah. Außerdem erhält sie eine Nummer, denn den Menschen stand man keinen Namen zu, dass wäre zu persönlich gewesen.

(noch nicht fertig)
Eine der Friedenstauben wird ab dem 20. August 2019 in Borghorst vor dem Heimathaus und die andere zur selben Zeit in dem Stadtteil Burgsteinfurt in der Fußgängerzone aufgestellt.
Beide Tauben treffen sich nach 3 Wochen am 9. September 2019 vor dem Rathaus von Steinfurt, wo die Bürgermeisterin Frau Bögel-Hoyer sie im Empfang nehmen wird.

Ich empfinde es als eine Ehre, dass ich bei diesem Mahnmal unserer schrecklichsten dunklen deutschen Vergangenheit oder anders positiver ausgedrückt bei diesem besonderem „Zeichen des Friedens“ meinen Anteil einbringen durfte.

Farbenfrohe und friedliche Grüße

Iris

WENN HÄUSER….

Gedichte und Bilder passen sehr gut zusammen!

Hier ein Beispiel eines selbst geschriebenen Gedichtes und das dazugehörige Bild mit Bauzeichnungen und einem Art-Resin – Überzug.

Auch dieses Objekt hängt momentan in der Ausstellung bei https://provitare.de

Wenn Häuser sprechen könnten würden sie vielleicht Geschichten erzählen von kriminelle Machenschaften, Wutanfälle, wilde Partys und Fressorgien der Bewohner.

Wenn Häuser fühlen könnten, würden sie vielleicht mit Kindern lachen und ihre Unbeschwertheit erleben, trösten in Trauer und Melancholie und sich freuen, wenn ihre Familie glücklich ist.

Wenn Häuser hören könnten, würden sie vielleicht Geheimnisse mitbekommen die keiner wissen darf,  über gut erzählte Witze lachen und sich bei zu lauter Musik beschweren.

Wenn Häuser denken könnten, würden sie vielleicht knifflige Matheaufgaben ausrechnen, für unlösbare Probleme Antworten finden und sich Gedanken über den eigenen Tapetenwechsel machen.

Wenn Häuser sehen könnten, würden sie vielleicht nicht jedem Gast die Türe öffnen, Spinnen verbieten ihre Netze in den Ecken zu weben und beratend bei der Garderobe zur Seite stehen.

Wenn Häuser riechen könnten, würden sie sich vielleicht über unzählige stinkende Pupse beschweren,  Mahlzeiten vor dem Anbrennen retten und den Raumduft selber wählen.

Ja… wenn….

 

Dichten und malen – macht Spaß, versucht es doch einmal selbst.

Lyrische und freudige Grüße

Iris

Städtebewohner

Wisst ihr, dass um 2050 herum mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung (laut einer Statistik der Uno) in Städte leben werden?

Diese Prognose hat mich nachdenklich gemacht und ich habe versucht es bildlich in drei unterschiedlichen Versionen zu malen.

Momentan wohnen bereits 55%,  das sind umgerechnet 4,2 Milliarden Menschen, in einer Stadt – irgendwo auf unserer schönen Weltkugel.

Tokio ist weltweit die größte Stadt mit 37 Millionen Einwohnern. Gefolgt von Neu Delhi mit 29 Millionen, Shanghai 26 Millionen, sowie Mexico City und Sao Paulo mit je 22 Millionen Einwohnern. (abgeschrieben bei: https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/immer-mehr-menschen-leben-in-staedten-630/)

Wenn ich diese Zahlen der Population schwarz auf weiß lese –  wird mir komisch! Mega viele Personen wohnen anonym in einer Metropole.

Für mich persönlich nicht denkbar.

Ich brauche meine „schnuckelige Offline-Präsents“ in einer Kleinstadt mit Natur, Garten und allem Drumherum. Gemütliche Nachbarschafts- Feste, beim Bäcker persönlich mit Namen angesprochen zu werden und immer jemanden für ein kurzes Schwätzchen um die Ecke treffen können.

Stopp!!! Das Städtebewohner anonym und namenlos sind, darf ich zum Glück nicht behaupten.

Die meisten „Citoyen“ (tolles Wort – habe ich auch gelesen) haben natürlich ihren Freundeskreis, Verwandtschaft und auch Nachbarn….  wenn sie es denn möchten!

Ich weiß natürlich ebenso, dass viele Menschen die Vorzüge einer Stadt genießen. Wie zum Beispiel mehr Chancen auf gute Arbeitsplätze, unterschiedliche Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, das logistische System von Bussen,  Bahnen und Taxies und natürlich die unterschiedlichsten Orte zur Freizeitgestaltung. Das Leben in einer Stadt bietet um einiges mehr Wohnqualität für jung und alt.

Wer umgekehrt anonym leben möchte, hat in den Hochhäusern und Wohnsilos die Chance es einfacher zu tun, wie auf dem Lande.

Das Leben in einer Stadt ist BUNT auch in grauen Wohnblöcken – siehe meine bildhaften freien künstlerischen Umsetzungen…

Schnuckelige 3xfreudige Grüße

Iris

Dankeschön für 23 interessante Jahre Bittner

Kennt ihr diese Tage – diese alles verändernde Tage im Leben? Ich durchlebe sie momentan „LIVE“! Hoch und Tiefs wechseln sich ab – meine Gefühlswelt fährt Achterbahn.

Nach 23 Jahren sage ich „Goodbye Bittner“ und gebe mich selber aus der Verantwortung der Mitarbeiterführung frei.

Ich bin dankbar für eine interessante Zeit mit vielen unterschiedlichen Menschen mit denen ich zusammen arbeiten durfte. Wir haben am selben Strang gezogen, hatten das gleiche Ziel vor Augen, diskutiert und gestritten, uns immer wieder gegenseitig in Stressphasen untertützt, ausgeholfen wenn Not am Mann war, wir hatten teils gleiche und teils unterschiedliche Meinungen, waren kollegial, haben den WIR- Gedanken gelebt, gelacht, geweint und auch gemeinsam gefeiert. Alles hatte seine Zeit. Danke ihr lieben Kollegen und Kolleginnen von http://www.bittner-wurstwaren.de .  Ich wünsche Euch alles erdenkliche Gute!

Gleichzeitig begrüße ich meine neue Vollzeit – Selbstständigkeit mit „3xFreude“. Ich freue mich auf das bunte Malen, bin neugierig auf neue Texte die mir in den Kopf sprudeln und möchte die Welt mit meinen Handlungen und Taten verbessern.

Spannung … Erwartung…und auch Angst vor dem Versagen liegen ganz nah. Schaffe ich das überhaupt, kann ich mit anderen Künstlern mithalten, kann ich mich motivieren und kann ich überhaupt malen und schreiben, sowie meine Kunden es sich vorstellen….kommen überhaupt neue Kunden…. Oh man…

Wie heißt das Sprichwort: „Wer nicht wagt, der auch nicht gewinnt!“

Auf zu neuen Ufern!

Unterstützt mich gerne mit likes, Kommentaren und wenn jemand ein individuelles Bild für sich und/ oder ihren/ seinen Lieben anfertigen lassen möchte, denkt an mich.

Kunterbunte Grüße Iris

Wo bin ich?

Wer hat mich vermisst?

Leider muss ich mich momentan etwas rar bei „3xfreude“ machen.

Ich kann in dieser „vorweihnachtlichen besinnlichen Zeit“  😉 nur einem Herrn dienen …24/7 …..

Der Grund, mein Mann und ich verabschieden uns vom „Chef – Leben“.

Wir geben zum 01. Januar 2019 unser Unternehmen an neue Inhaber.

Bis dahin tippe ich mir jedoch noch die Finger wund!

Gefühlt … nee real….. habe ich noch nie so viiieele Briefe geschrieben wie in diesen Tagen!

Angefangen mit geschäftliche und  „für mich wichtiger“ persönliche Mitarbeiterbriefe, gesetzliche Lieferanten und Kundenbenachrichtigungen, traditionelle Weihnachtsbriefe, nötige Vertragsänderungen, nervige Stellungnahmen, sonstige Korrespondenten zu Partner und Geschäftsfreunden  und dann den üblichen tagesaktuellen Briefwechsel und Schriftverkehr über email, Telefax und PC.

Aber …. Tatadaaaaa…. wenn alles wieder in normale Bahnen läuft und ich „nur“ noch angestellt bin, gibt es geregelte Arbeitszeiten und das heißt:

Mehr Zeit zum Malen!!!!  

Also, liebe Freunde von „3xfreude“, ihr werdet 2019 mehr Bilder von mir sehen!

Ich wünsche Euch zumindest DIE ruhige und besinnliche Weihnachtszeit

Erwartungsfreudige Grüße

Iris

Mein eigenes Atelier

Wie cool – ES ist eingerichtet – klein aber fein

 

Ich freue mich riesig und möchte Euch daran teilhaben lassen.

Bis jetzt musste jeglicher Raum in unserem Haus herhalten, egal ob Küche, Garage, Flur oder Wohnzimmer – ich habe mich überall ausgebreitet.

Zuviel Umstand….aber zu gerne für´s Malen.

Für jeden kreativen Prozess musste eine Plane ausgelegt und alle Pinsel, Farben, Spachtel, Leinwand und andere Materialen  zusammengesucht werden ….oh Mann…. ab jetzt wird´s einfacher!

Hat mir eine große Freude gemacht jegliches Malutensil in die Hand zunehmen, habe es angeschaut, sortiert, aussortiert und endlich ordentlich an einem festen Platz eingeräumt.

Das Gästezimmer ist Vergangenheit – ab jetzt ist es mein Kreativraum.

Leinwände bis zu 2,- Meter und größer kein Problem mehr.

Es gibt keine „Schlecht – Wetterprobleme“ mehr, da die großen Bilder bisher im Garten bemalt wurden– ab nun  alles möglich im Haus.

Außerdem habe ich endlich die Möglichkeit das Canvas senkrecht am Nagel an die Wand zu hängen und im stehen zu pinseln.

Wisst ihr, wie ich die übergroßen Leinwänden bis jetzt gestaltet habe?

Nein, könnt ihr  nicht wissen… die Leinwand lag auf dem Boden und ich bin drum herum gewandert. So umständlich und manches Mal tat mir nach der Aktion der Rücken weh.

Also, ab jetzt nie wieder ALLES SOFORT wegräumen müssen

Keine Beschwerden von der Familie und keine Peinlichkeiten, bei unerwartetem Besuch.

Fehlt nur noch fließendes Wasser. Das kommt noch.

Ich könnte weiter schwärmen, doch möchte ich lieber aktiv werden und den Raum einweihen.

Wie sieht es bei Euch aus. Lasst mich teilhaben, WIE und WO malt ihr?

 

Freudige und farbige Grüße

Iris

Was ist ein Gutmensch?

Die Menschheit ist das Gut der Erde – und da fängt die Negativität schon an.    Sind wir wirklich gut zur Mutter Natur oder zerstören wir unseren Planeten permanent. Wie gehen Menschen  miteinander um? Gibt es gute und schlechte Menschen?

Neulich postete jemand die Frage:

„GUTMENSCH – ein Schimpfwort?“ 

Das war der letzte Anstoß diesen Blog endlich in die Tat umzusetzen. Schon lange stört es mich, dass dieses Wort nur negativ besetzt ist.

Gutmensch – ein guter Mensch – Mensch, das hat du gut gemacht – das Gut Mensch – Menschengut

Gutmensch – klingt für mich eigentlich mehr positiv…

Möchte ich ein „Gutmensch“ sein?

Ja, da bin ich mir sicher. Ich möchte ein guter Mensch sein, aber nicht nach der Beschreibung in Wikipedia:

https://de.wikipedia.orgwiki/Gutmensch

Gutmensch ist eine Bezeichnung, die häufig als ironisch, sarkastisch, gehässig oder verachtend gemeinte Verunglimpfung von Einzelpersonen, Gruppen oder Milieus („Gutmenschentum“) genutzt wird. Diesen wird aus Sicht der Wortverwender ein übertriebener, nach äußerer Anerkennung heischender Wunsch des „Gut-sein“-Wollens in Verbindung mit einem moralisierenden und missionierenden Verhalten und einer dogmatischen, absoluten, andere Ansichten nicht zulassenden Vorstellung des Guten unterstellt. In der politischen Rhetorik wird Gutmensch als Kampfbegriff verwende

Harte Worte!

Missionarisch – möchte ich nicht wirken, allerdings mag ich auch nicht schweigen!

Unsere Welt hat sich geändert. Große politische Anführer mit ihren Ansichten tragen zur egoistischen Denkweise bei. Ein gutes Beispiel war die Wahlkampfkampagne von Donald Trump.   „America first“  und jetzt handelt er dementsprechend.

Deutschland´s Wirtschaft  profitiert zum großen Teil vom Mittelstand und Ehrenamt. Unsere Führungsspitze sprach zum Anfang der Flüchtlingswelle:  „Wir schaffen das!“ Ehrenamtliche wurden gelobt. Ohne diese „Gutmenschen“ hätte  Deutschland die bisherige Integration wahrscheinlich bis zum heutigen Tage nicht entsprechend geschafft.

Jedoch, wie viele freiwillige unentgeltliche Helfer in Vereinen, Gruppen unterschiedlichster Themengebiete oder für andere Institutionen gibt es noch? Die Anzahl ist rückläufig.  Ohne Ehrenamt und ohne Verpflichtung lebt es sich einfacher und bequemer. Wenige möchte Verantwortung übernehmen. Work-Life-Balance steht im Vordergrund!

Und für das bessere Gewissen ist es einfacher Menschen einen Stempel in Form eines Schimpfwortes aufzudrücken. Das Wort „Gutmensch“, also ein guter Mensch, ins Negative zu ziehen. Schließlich fühlt sich derjenige, der selber  Zurückhaltung in der Freiwilligenarbeit übt – besser – oder?

Hupps, jetzt ist es mit mir durchgegangen! Muss ich mich dafür entschuldigen? Nein ich denke nicht! Die Gedanken sind frei!

Einige denken, ein Gutmensch ist dumm und blöd. andere begrüßen, dass es freiwillige Menschen gibt, die der Allgemeinheit etwas Gutes geben möchten. Vielleicht bist Du wohlmöglich selber irgendwo tätig? nur durch viele `“Gutmenschen“ wird unsere Gemeinschaft lebens- und liebenswerter!

Die Gedanken haben mich inspiriert, wie ich einen Gutmenschen auf die Leinwand malen könnte.

„Ein Mensch mit einem riesigen Herzen, mit einem riesigen Gehirn und unter den geöffneten Armen viele glückliche und dankbare Menschen. Dieser Gutmensch hat Freunde, Familie und ist neugierig und zufrieden. Er hat alles was er braucht um Geben zu können. Ist furchtlos und vertrauensvoll, gebildet und klug!“

„Vielen Dank“ an diejenigen, die ihre „Gutmenschlichkeit“ in die Tat umsetzen!

Seid stolz drauf!

3 x farbige und freudige Grüße

Iris

Freud und Leid

Was ein Monat JUNI!   – Höhen  und Tiefen wechseln sich ab –

ich könnte auch sagen Freud und Leid liegen ganz dicht beieinander!  

Deutlich bewusst wird das in der Fußballweltmeisterschaft. Ein Team gewinnt –  das andere verliert. Für mich persönlich, als nicht Fußballfan (bin natürlich für Deutschland – nicht dass die Fußballer hier gleich aufschreien!)  waren diese „Hoch und Tiefs“ im Juni eher durch andere Ereignisse fühlbar.

Ich war Gast auf vier wunderbaren und einzigartigen Festlichkeiten, darunter zwei Hochzeiten!

Zwei Personen sagen „Ja“ zueinander, wollen gemeinsam durch „Dick und Dünn“ und versprechen sich, sich gegenseitig zu unterstützen und zu lieben – auch in schweren Zeiten! Das ist ein Grund zum Feiern, denn in unserer heutigen stressigen Zeit, trauen sich nicht mehr viele Paare diesen offiziellen Schritt zu. Bequemer  und einfacher ist es, wenn jeder seine Freiheit genießen und gehen kann, wenn es Probleme gibt, ohne den umständlichen Papierkram um den Scheidungsgesetzen folgeleisten  zu müssen.

Ich habe mitgefeiert, getanzt und gelacht – Das Leben ist schön!

Genauso ausgelassen habe ich mit vielen Freunden aus alten Zeiten eine  „9X50“ Geburtstagsfeier, also einen „450 – Jahr Geburtstag“, gefeiert. Unter den Gästen viele liebe Personen aus meiner Jugendzeit, die ich lange nicht gesehen hatte. Was eine Freude. Wir haben uns Geschichten erzählt von früher, Musik gehört von früher und – es ist witzig – ich fühlte mich wie früher!  Zurückversetzt in die wundervolle Vergangenheit meiner Jugendzeit.

Unsere Kinder sind jetzt in dem Alter, in dem ich mit den lieben alten Kumpels durch die Gegend gezogen bin. Jetzt wünsche ich ihnen das freie unbeschwerte Lebensgefühl der Sorglosigkeit  – frei und ohne große Verpflichtungen, einfach das Leben genießen.  An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Lucas Grewe für den tollen Clip von dem Fest:  „An Tagen wie diesen – wünscht man sich Unendlichkeit!“ www.youtube.com/watch?v=rgyyVnNzD94 . Passender kann man schöne unvergessliche Stunden  nicht beschreiben.

Wie wertvoll wird vor allen Dingen ZEIT, wenn man mitbekommt, dass wiederum bei anderen die Lebensuhr langsam abläuft oder im Bekanntenkreis unerwartet Angehörige zu jung sterben müssen. Wie gerne würden Familien zusammen bleiben und noch gemeinsam ihren Weg weiter gehen, doch das ist nicht selbstbestimmt.

Das Leben ist begrenzt, es hat ein Ende. Den Zeitpunkt des Todes kennt keiner. Umso bewusster sollten wir unser Leben genießen und uns nicht selbst oder anderen dieses schwer machen.

Ich habe für mich schon seit sehr langer Zeit entschieden FREUDE zu leben und mein Leben so bunt wie möglich zu gestalten.

Das heißt nicht, dass ich Scheuklappen aufsetze und die Traurigkeit in der Welt nicht mehr sehe. Ich versuche etwas Leichtigkeit in schweren Stunden zu schaffen und damit anderen  Trost und Kraft zu schenken.

Meine bunte Malerei soll FREUDE verbreiten und  das nicht nur, wenn das Leben unbeschwert und glücklich ist, wie ein Bildgeschenk für ein Paar zu ihrer Hochzeit, Silberhochzeit oder für ein Geburtstagskind.

Ich halte schöne Erinnerungen in einem individuellen Persönlichkeitsbild fest.

Darum habe ich mich gefragt: „Warum darf die letzte Reise nicht auch bunt und besonders gestaltet sein?“

Vielleicht kann der „Letzte Gruß“ für jemanden Geliebtes, wie diese Urne für einen Verstorbenen der sich in den Bergen heimisch fühlte,  auch Trost für die Hinterbliebenen sein.

Persönliche Wünsche und Aufträge nimmt das Bestattungsunternehmen Averwald in Rheine www.bestattungen-averwald.de gerne entgegen.

 

Ihr lest, wie mein Juni 2018 – so das Leben: Freud und Leid“ gibt es nie alleine und niemand hat das Glück oder das Pech“ nur eine Seite zu erhalten….aber wir sind dabei – wie wir es leben wollen….

 

3x farbenfrohe lebensbejahende Freudegrüße

Iris

Individuelles Hochzeitsgeschenk

Der Wonnemonat MAI erfreut uns mit seinem frischem Grün, farbenfrohen Blumen und blauem Himmel bei strahlendem Sonnenschein!

Die ideale Jahreszeit zum Heiraten…

Und, was bei einem Freud – bringt bei anderem wiederum Bluthochdruck und Stress!

Nehmen wir nur mal die Brauteltern!

Als ganz besondere Gäste, möchten sie natürlich auch etwas ganz Besonderes für ihre Kinder zum Freudentag schenken.

  • Ein Geschenk, was bisher kein anderer Gast schenkt
  • Ein Präsent, was das Brautpaar bisher noch nicht besitzt…
  • und dann sollte es am besten noch ein Erinnerungsstück sein, was irgendwie bezahlbar ist!

Und hier komme ich ins Spiel.

Liebe Brauteltern, Freundeskreise und auch andere besondere Hochzeitgäste!

Habt ihr schon mal über ein absolut individuelles Persönlichkeitsbild vom Hochzeitspaar nachgedacht?

Verschenkt einen Gutschein oder ein fertiges Bild an Eure lieben Gastgeber. Abgestimmt mit dem Wohnambiente und dem Geschmack nach abstrakten oder lieber figürlichen Motiven des Hochzeitspaares.

Liebe Brautmutter, Sie kennen Ihre Kinder am besten.

  • Was hat Ihre Tochter für Hobbies?
  • Wo hält sich Ihr Schwiegersohn am Liebsten im Urlaub auf?
  • Was sammeln die Beiden? …..

Ich komme zu Ihnen und wir unterhalten uns in Ruhe und Sie können erzählen. Wieder zuhause setze ich die gesammelten Ideen in Farbe um. Keine Angst, ich zeige Ihnen natürlich zwischendurch das Bild, damit wir weitere Feinabstimmungen machen können. An dem besonderen Tag garantiere ich Ihnen, dass Sie ein absolutes Einzelstück verschenken.  Ein Unikat, das an Wert gewinnt, ob in ideeller oder  – was ich natürlich schwer hoffe 😉   materieller Sicht.

Noch stressloser für Sie, ist natürlich ein Gutschein von 3xFreude.

Die Beitragshöhe des Gutscheins bestimmen Sie selber. Die Bildgröße richtet sich nach dem Preis. Wenn das Hochzeitspaar ein größeres Bild bevorzugt, steuert es einfach selber noch etwas Geld  bei.… noch ein Vorteil, eines Gutscheines  – keine Angst etwas Falsches zu schenken, denn die Beschenkten entscheiden selber, was sie für ein Bild bevorzugen.

Ein leiser Wink am Rande – wenn Sie mich unterstützen, verbessern Sie gleichzeitig das Leben von Waisenkindern in Nigeria https://www.chiemela-ev.de/

Aber ich bin auch realistisch. Sollte die Wohnung des Hochzeitspaares schon komplett eingerichtet sein, schauen Sie doch mal auf diesen link … nette Ideen für Geldgeschenke https://www.hochzeitsportal24.de/ratgeber/geldgeschenke-hochzeit/

 

Feiern wir das Leben!

3x freudige  farbenfrohe Grüße

 

wünscht Iris

 

 

 

Ein besonderes Geschenk…